Abendlicht

Es wird jetzt ja schon früh dunkel, aber noch vor Kurzem hatte Hanne zumindest die Gelegenheit, der Sonne Tschüss zu sagen, wenn sie von der Arbeit kam.  Und, na klar, die Knippse musste mit raus…

Ob nun der Sonnenuntergang am Wall:

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Irgendwelche kahlen Bäume:

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Oder Murphy im abendlichen Gegenlicht:

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SIE findet das Licht sooo schön – es mag aber auch daran liegen, dass sie abgesehen von den Wochenenden in ihrer Freizeit kaum noch Tageslicht sieht….  :straight:

Gartenarbeit

Zunächst einmal – etwas spät – einen schönen ersten Advent für Euch.  Bei uns ist es wie letztes Jahr, kein Adventsgesteck, keine Deko, alles wie immer.

Den  letzten Bericht aus Hanne’s altem Revier müssen wir verschieben, hier ist so ein krösiges Wetter, dass Hanne keine Lust auf eine Fototour hatte. Statt dessen möchte ich Euch von Freitag und unserer Gartenarbeit erzählen…

Nachdem Murphy von der Fräse weggescheucht wurde…

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Haben wir überlegt, Volker beim Laubharken zu unterstützen:

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Opa Rolf und ich waren allerdings schnell der Meinung, dass er das mal lieber selbst machen soll Zwinkerndes Smiley 

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Wir machen es ja nach deren Meinung sowieso nie gut genug – also habe ich Hanne ein Spielchen vorgeschlagen.

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Plötzlich hat sie sich aber überhaupt nicht mehr für mich und unser Spiel interessiert, denn…. St. Murphy hatte sich überlegt, doch noch etwas Gartenarbeit zu betreiben:

Vorkosten:

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Kräftig zubeißen:

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Ein “NEIN” von Hanne kassieren und ganz ungerührt den nächsten Ast malträtieren:

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Dieser Flegel! Und ich, ich stand derweilen mit meinem Gitterball rum und konnte seine Dreistigkeit gar nicht fassen!

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Irgendwann wird der Kleine wohl auch mal ruhiger, aber bislang ist davon noch nix zu merken…

Auf Hanne’s Spuren III

Schön, dass Ihr wieder da seid!  Leider hat Hanne lange gebraucht, die Fotos zu sichten, aber jetzt geht’s los auf die nächste Tour in ihrem alten Revier:

Diesmal sind wir vom “Kreuzeck” gestartet.

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Das Schild weist zum langen Grund zwar in die falsche Richtung, weil es irgendwer aus der Erde gerissen hat… aber Hanne kennt sich dort ja zum Glück gut aus.  Kreuzeck heißt es dort, weil gleich vier Wege zusammen- treffen:

Zu Hanne’s alter Wohnstatt:

IMG_6090Seht ihr links die Abzweigung? Da lang  nehmen wir Euch demnächst auch mal mit!

Weit durch den Wald, zu zwei weiteren Dörfern:
IMG_6102Ein paar Kilometer weiter in die Richtung waren wir im Februar auf “Eisiger Runde”.

Das hier ist der Beginn vom langen Grund – was dort rechts hinter den Bäumen zu erahnen ist, das Hellblaue, das ist der Schuppen, den ihr gestern auf Bild Nummer vier sehen konntet, der auf der Pferdekoppel:

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Wir haben uns erst mal gründlich umgeschaut

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Der vierte Weg am Kreuzeck war der, dem wir folgen wollten, also los!

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Na, fällt Euch was auf an den Bildern?  Jaaaa… wir durften endlich mal wieder probehalber offline laufen!!   Allerdings nur, solange wir beim ersten Pfiff so zurückgedüst sind:

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Als wir dann rechts in den Wald gegangen sind, kamen wir dann aber doch wieder an die Schleppe, obwohl wir vorbildlich brav waren (zu viele frische Reh-, Hasen- und Wildschweinspuren…). Das Stöckchen dort im Hintergrund wäre doch ein prima Wichtelgeschenk für Silas und Indi, oder?

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Für uns weniger interessant zum Knabbern, für Hanne dafür umso verführerischer für eine kleine Poseeinlage…

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Zurück auf dem Weg ging es noch ein Stückchen bergauf und dann lag dieser schöne Weg vor uns:

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Da geht es übrigens zu einem Dorf, in dem Hanne auch schon mal gewohnt hat…  Aber unsere Route führte uns nicht dort entlang, sondern mal wieder links rum.

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Höchst interessant – dort roch es nach Kollegen!!  Ein Stückchen weiter – der Geruch von Kollegen wurde immer stärker – entdeckten wir dann ein Gebäude zwischen den Bäumen und ein Schild:

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Okay… dass wir uns da nicht drum geschert haben, könnt ihr Euch denken, oder?  Tssss…. meine Mutter haftet für nix!  Wir sind also rauf auf’s Gelände und fanden es…. naja… eigentlich ziemlich langweilig:

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Sicher haben die Leute die richtig spannenden Sachen in dem Haus versteckt (das war eingezäunt, abgeschlossen und so hässlich, dass Hanne es nicht fotografieren wollte). Kurz mal geschnuppert… und nix wie weiter!

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Hinter dem Gebäude fanden wir dann eine lange Reihe seltsamer Kisten mit Gittertüren. Holla, da roch es vielleicht intensiv nach unseren Artgenossen!! Kein Wunder, denn Hanne erklärte uns, das seien Hundeboxen, in denen die Kollegen geparkt werden. Wir befanden uns nämlich auf dem Platz des Schäferhundevereins, OG Bad Bevensen.

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Alleine hat Murphy sich nicht reingetraut… aber zu zweit war es dann wiederum ganz schön eng!

Hier mal die Ansicht von weitem:

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Wir sind froh, dass wir nie in solchen Dingern eingesperrt werden – dunkel, feucht, eng und teilweise in einem desolaten Zustand mit Löchern im Boden – das wäre nix für uns (und das würde Hanne uns auch nie antun wollen)!

Immer noch an der Schleppleine, sind wir da übrigens so aufgeregt rumgewuselt, dass das Ergebnis dann so aussah:

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Wir sind noch ein Stückchen dem Weg gefolgt und haben die hier entdeckt: 

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Ich glaub ja nicht, dass sich da noch jemand raufsetzen will… Aber es ist ein deutliches Zeichen, dass wir wieder näher an menschlichen Behausungen waren.  Prompt sahen wir von der Hügelkuppe aus auch ein kleines Dorf.  Najaaa… zugegeben, wir waren eher mit Schnüffeln beschäftigt und auf dem Foto kann man es auch nicht erkennen – aber da bei den Bäumen am Horizont stehen Häuser.

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Wir wollten aber nicht ins Dorf und sind wieder umgekehrt.  Murphy hatte auch dieses Mal keine Lust, auf dem Weg zu bleiben:

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Noch schnell ein Posebild im Laub…

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…. und dann ging’s auch wieder heimwärts.

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Ich hoffe, der kleine Ausflug hat Euch auch gefallen – wir waren einige Zeit unterwegs und hinterher auch dieses Mal froh, als unser Auto in Sicht war…   Eine Etappe fehlt noch – dafür müssen wir aber erst mal auf’s Wochenende warten….

Auf Hanne’s Spuren II

So, wo waren wir gestern stehengeblieben?  Ach ja, links runter in den langen Grund!  An der Ecke haben wir einen ziemlich großen Pilz gesehen:

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Der roch aber nicht wirklich zum Anbeißen und nach einem kurzen Abstecher ins Gebüsch

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ging es dann wirklich runter in den langen Grund.  Dieses Hügelchen ist übrigens die Rodelpiste von Hanne und ihren Brüdern gewesen:

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Sieht gar nicht so steil aus, aber sie behauptet, man wäre ziemlich schnell geworden – und der eine oder andere Baum hätte auch schon mal im Weg gestanden.  Unten angekommen, erwarteten uns erneut Pferdekoppeln, aber auch die waren leer. Schade!

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Wir haben uns dazu entschieden, nach links weiterzugehen, Richtung Elbe-Seiten-Kanal und … ja, dem Teufelsstein….  

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Ich fand zwischenzeitlich allerdings den Wald linkerpfote viel interessanter als den Weg:

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Die Brombeerbüsche haben mich weniger interessiert als dieser verflixt spannende Duft, der mir in die Nase wehte…  Tja, für Hanne war das wieder mal ein Grund, froh über die Schleppleine zu sein.  Wir sind also (mehr oder weniger freiwillig) auf dem Weg geblieben.

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Murphy hat sich freiwillig in Pose gesetzt – er hatte (wie immer) schon wieder mal Hunger:

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Im Hintergrund könnt ihr sehen, dass der Weg noch gaaanz weit weitergeht – wir wären ihm gerne noch bis zum Kanal gefolgt, aber Hanne war der Meinung, das wäre zu weit.  Also sind wir einige Meter weiter schon wieder mal links abgebogen:

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Ein wenig später waren wir wieder an den wilden Feldern angekommen. Murphy hielt immer noch nix davon, auf dem Weg zu bleiben…

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(Selbst schuld, dass Volker ihm anschließend so viele Kletten aus dem Fell pulen musste!)  Es ging dann schon etwas müde wieder an den Pferdekoppeln entlang…

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… aber dieses Mal gingen Volker und Hanne mit uns zusammen auf das wilde Feld  – das hat einen Riesenspaß gemacht!

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Zwischendurch haben wir uns immer mal Leckerchen bei Volker abgeholt (DER gibt uns nämlich auch einfach so welche)

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… und waren am Ende dann doch ganz froh, als unser Auto in Sicht kam

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Wir waren dann an einem anderen Tag nochmals dort – und haben einen anderen Teil von Hanne’s altem Revier erforscht.  Wenn ihr das (und unseren Erstkontakt mit einer Hundebox) sehen wollt, müsst ihr morgen wiederkommen Zwinkerndes Smiley

Auf Hanne’s Spuren I

Hanne ist ja lieber allein mit  uns draußen als mit anderen Kurznasen zusammen,  lauscht lieber  der Natur als irgendwelcher Musik, schaut lieber uns beim Spielen zu als irgendwelche Fernsehserien, verbringt die Wochenenden lieber mit uns als auf irgendwelchen Partys….  Wir haben neulich mal nachgeforscht, warum das wohl so sein könnte.  Tja, und was soll ich sagen?  Wer so aufwächst:

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(rundum kilometerweit nix als Wald, die nächste größere Straße auch mindestens einen halben Kilometer weit weg, dazu mit mehr Tieren als Menschen…) der soll wohl so werden, wie sie ist…. Heißt es nicht bei uns Hunden auch, dass die “Sozialisierungsphase” die wichtigste sei und uns unser Leben lang prägt? Natürlich waren wir neugierig und haben mal ihr altes Revier beschnüffelt!

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Gleich an der ersten Ecke haben wir eine ziemlich besch… Bank gefunden – schau mal Tante Heidi , da ist sogar ein Pferd drauf!

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Hanne sagt, das ist die einzige Bank dort – weil das der weiteste Weg ist, den die Leute aus der kleinen Kurstadt oder Patienten aus der Herzklinik  in der Nähe jemals zurücklegen würden. Wer weiter läuft, so wie wir, muss ohne Bänke auskommen.  Während Hanne sich im übrigen fortlaufend wunderte, dass inzwischen alles so verwildert ist und die Felder nicht mehr bestellt werden – fanden wir das wilde Gewucher einfach klasse:

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Ein wenig weiter kamen wir an die “Pferdekoppeln”  aber… irgendwie sahen die Pferde doch ziemlich merkwürdig aus!

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Auch die “Kieskuhle” war nicht mehr wirklich eine Kuhle:

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Schon jahrzehntelang außer Betrieb, ist sie über die Jahre nach und nach mit Schutt, Erde und allerlei Kram zugeschüttet worden.  Für eine Pose-Pause kam sie Hanne aber gerade recht:

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Vorbei an einem weiteren “Feld” – und Murphy ständig auf Abwegen:

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Plötzlich stand da mitten im Nichts eine Schranke! Übriggeblieben aus der Zeit, als die Kiesgrube noch in Betrieb war… Und wisst ihr was? Eine genaue Untersuchung ergab…

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… dass da noch nicht ein einziger Kollege eine Nachricht hinterlassen hat!  Das ist da so abgelegen, dass nicht ein einziger Ansprüche geltend macht, tssss ….  Einige Zeit später, zugewachsene Wege entlang – Murphy immer noch ständig auf Abwegen:

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kamen wir an eine weitere von Hanne’s alten “Landmarken” – oder vielmehr das, was von der mächtigen Eiche übriggeblieben ist. 

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Klar, ein Posefoto musste natürlich auch wieder sein.  Schließlich hatten wir ihre alte Heimat zu Dreivierteln umrundet…

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und weil noch keiner von uns Lust hatte, zum Auto zurück zu laufen,  sind wir links abgebogen, in den “Langen Grund” (jaa, genau da, wo der Teufelsstein liegt!).   Aber das, meine Lieben, zeig ich Euch morgen – für heute ist hier erst mal Schluss!

Nebelfreitag

Aus frischen Fotos ist heute nicht viel geworden…. zu nebelig heute…

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Trotzdem freut unser ganzes Rudel sich gerade – ist doch in der Göhrde, nur ca. 30 km von hier,  ein Wolf gesichtet worden!   Selbst in unserem lokalen Käseblättchen stand ein Artikel.   Mehr zum Thema Wolf findet ihr HIER  (Elbmarsch-Zeitung)  oder  HIER (Wolfsregion Lausitz).  Bevor ihr fragt:  Wir werden weiterhin unsere Ausflüge in die Göhrde genießen, Angst haben wir keine – warum auch?  Die Wahrscheinlichkeit, dass uns dort ein Wildschwein angreift, ist drundert Mal höher!  Wir würden uns freuen, wenn sich unsere wilden Verwandten die Göhrde zurückerobern, nachdem dort 1851 der letzte ihrer Art erschossen wurde.

Nebel & Frost

Es war kalt neulich morgen…. und neblig.  Trotzdem hat Hanne die Knippse mit rausgenommen:

Aber wie ich schnell gemerkt habe, nicht, um uns zu fotografieren…. Sie war mal wieder in Experimentierlaune Zwinkerndes Smiley

… und fand Gefallen an Spinnenweben und Frost:

Als sie sich relativ lange diesem Grasbüschel widmete…

… war Murphy der Meinung, langsam wäre er mal wieder dran Zwinkerndes Smiley

Hanne wäre nicht Hanne, wenn sie die Gelegenheit nicht genutzt hätte, aber Bezahlung (wie er gehofft hatte)  gab es dafür nicht. Smiley mit herausgestreckter Zunge

Frost!

Gestern morgen waren wir schon ganz früh unterwegs, auch wenn wir eigentlich noch ziemlich platt warten… Die Spuren von Väterchen Frost waren noch deutlich zu sehen:

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Unsere Atemwolken haben die Bilder ziemlich vernebelt….

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Es war einfach schön!  Das Schnüffeln im gefrorenen Gras war allerdings eine knisterige Angelegenheit….

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Aber wo die Sonne hin schien, war es ratz-fatz vorbei mit Winterstimmung.

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Wir finden das Wetter so einfach herrlich!  Auch wenn Hanne jetzt wieder ihre dicken Pullover raussucht – drundert Mal besser als Sommerhitze findet sie es auch!