Schön, dass Ihr wieder da seid! Leider hat Hanne lange gebraucht, die Fotos zu sichten, aber jetzt geht’s los auf die nächste Tour in ihrem alten Revier:
Diesmal sind wir vom “Kreuzeck” gestartet.

Das Schild weist zum langen Grund zwar in die falsche Richtung, weil es irgendwer aus der Erde gerissen hat… aber Hanne kennt sich dort ja zum Glück gut aus. Kreuzeck heißt es dort, weil gleich vier Wege zusammen- treffen:
| Zu Hanne’s alter Wohnstatt:
Seht ihr links die Abzweigung? Da lang nehmen wir Euch demnächst auch mal mit!
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Weit durch den Wald, zu zwei weiteren Dörfern:
Ein paar Kilometer weiter in die Richtung waren wir im Februar auf “Eisiger Runde”. |
Das hier ist der Beginn vom langen Grund – was dort rechts hinter den Bäumen zu erahnen ist, das Hellblaue, das ist der Schuppen, den ihr gestern auf Bild Nummer vier sehen konntet, der auf der Pferdekoppel:

Wir haben uns erst mal gründlich umgeschaut

Der vierte Weg am Kreuzeck war der, dem wir folgen wollten, also los!

Na, fällt Euch was auf an den Bildern? Jaaaa… wir durften endlich mal wieder probehalber offline laufen!! Allerdings nur, solange wir beim ersten Pfiff so zurückgedüst sind:

Als wir dann rechts in den Wald gegangen sind, kamen wir dann aber doch wieder an die Schleppe, obwohl wir vorbildlich brav waren (zu viele frische Reh-, Hasen- und Wildschweinspuren…). Das Stöckchen dort im Hintergrund wäre doch ein prima Wichtelgeschenk für Silas und Indi, oder?

Für uns weniger interessant zum Knabbern, für Hanne dafür umso verführerischer für eine kleine Poseeinlage…

Zurück auf dem Weg ging es noch ein Stückchen bergauf und dann lag dieser schöne Weg vor uns:

Da geht es übrigens zu einem Dorf, in dem Hanne auch schon mal gewohnt hat… Aber unsere Route führte uns nicht dort entlang, sondern mal wieder links rum.
Höchst interessant – dort roch es nach Kollegen!! Ein Stückchen weiter – der Geruch von Kollegen wurde immer stärker – entdeckten wir dann ein Gebäude zwischen den Bäumen und ein Schild:

Okay… dass wir uns da nicht drum geschert haben, könnt ihr Euch denken, oder? Tssss…. meine Mutter haftet für nix! Wir sind also rauf auf’s Gelände und fanden es…. naja… eigentlich ziemlich langweilig:

Sicher haben die Leute die richtig spannenden Sachen in dem Haus versteckt (das war eingezäunt, abgeschlossen und so hässlich, dass Hanne es nicht fotografieren wollte). Kurz mal geschnuppert… und nix wie weiter!
Hinter dem Gebäude fanden wir dann eine lange Reihe seltsamer Kisten mit Gittertüren. Holla, da roch es vielleicht intensiv nach unseren Artgenossen!! Kein Wunder, denn Hanne erklärte uns, das seien Hundeboxen, in denen die Kollegen geparkt werden. Wir befanden uns nämlich auf dem Platz des Schäferhundevereins, OG Bad Bevensen.
Alleine hat Murphy sich nicht reingetraut… aber zu zweit war es dann wiederum ganz schön eng!
Hier mal die Ansicht von weitem:

Wir sind froh, dass wir nie in solchen Dingern eingesperrt werden – dunkel, feucht, eng und teilweise in einem desolaten Zustand mit Löchern im Boden – das wäre nix für uns (und das würde Hanne uns auch nie antun wollen)!
Immer noch an der Schleppleine, sind wir da übrigens so aufgeregt rumgewuselt, dass das Ergebnis dann so aussah:

Wir sind noch ein Stückchen dem Weg gefolgt und haben die hier entdeckt:

Ich glaub ja nicht, dass sich da noch jemand raufsetzen will… Aber es ist ein deutliches Zeichen, dass wir wieder näher an menschlichen Behausungen waren. Prompt sahen wir von der Hügelkuppe aus auch ein kleines Dorf. Najaaa… zugegeben, wir waren eher mit Schnüffeln beschäftigt und auf dem Foto kann man es auch nicht erkennen – aber da bei den Bäumen am Horizont stehen Häuser.

Wir wollten aber nicht ins Dorf und sind wieder umgekehrt. Murphy hatte auch dieses Mal keine Lust, auf dem Weg zu bleiben:
Noch schnell ein Posebild im Laub…

…. und dann ging’s auch wieder heimwärts.

Ich hoffe, der kleine Ausflug hat Euch auch gefallen – wir waren einige Zeit unterwegs und hinterher auch dieses Mal froh, als unser Auto in Sicht war… Eine Etappe fehlt noch – dafür müssen wir aber erst mal auf’s Wochenende warten….