Werbeunterbrechung

Kennt ihr schon Gikayo?

“Gikayo.org ist die erste Suchmaschine, die sich durch das Spenden ihrer Werbeeinnahmen ausschließlich für die Rechte der Tiere einsetzt.

Das Suchportal wurde im September 2010 von engagierten Tierschützern gegründet.

Gikayo.org ist unabhängig und finanziert sich ausschließlich aus Werbeeinnahmen. 70 Prozent der Einnahmen werden nach Abzug von Steuern an seriöse Tierschutzorganisationen gespendet, 30 Prozent verbleiben für laufende Verwaltungs- und Werbekosten.

Das Suchportal Gikayo.org ist für seine Nutzer kostenlos.”

Die Suchmaschine arbeitet mit dem “großen G” zusammen…. und bisher haben wir alles gefunden, was wir gesucht haben!  Euren Browser könnt ihr übrigens ganz einfach darauf umstellen Zwinkerndes Smiley

Eine Bitte an ALLE!

Wir haben für einen unserer Freunde ein Anliegen. Leider hat Spy keine eigene Homepage oder Blog, darum haben wir ihm einen Platz hier bei uns angeboten.

Sein Frauchen ist aktiv im Verein “Far from fear e.V.”. Der Verein versucht, für Windhunde aus Spanien (Galgo Espagnol)  hier in Deutschland Familien zu finden und ihnen ein windhundgerechtes Leben ohne Angst zu garantieren. Wie es Galgos in Spanien ergeht ist, wie ihr vermutlich wisst, mehr als grauenhaft.

Bei der Ing. DiBa läuft derzeit eine Aktion, in der jeder gemeinnützige Verein die Chance hat, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen (die beliebtesten 1.000 Vereine erhalten je 1.000 Euro). Jede Stimme zählt, insgesamt könnt ihr dreimal abstimmen. Jetzt (15:45 Uhr) ist Far from Fear mit 334 Stimmen leider erst auf Platz 2046  ;-(

Könnt ihr Euch einen Moment Zeit nehmen, dem Verein Far from Fear Eure Stimme zu geben?  Ja?  Super, das freut uns!  Hier geht’s lang:

Wir danken Euch und sollen auch von Spy und seinem Frauchen ein ganz liebes Dankeschön ausrichten!

PS: Und wenn ihr Eure Leser auch fragt…. oder hierher verlinkt… haben die beiden  ganz bestimmt nix dagegen :whistle:

Rattengift in Würstchen!

Unbekannte Mörder legen in Leipzig mit Rattengift versetzte Würstchen als Giftköder aus!  Sieben Hunde haben die Köder gefressen und sind daran qualvoll gestorben. Zwölf weitere Hunde liegen im Sterben. Natürlich sind nicht nur Hunde in Gefahr – auch andere Tiere  und kleine Kinder können dank dieser **** ganz schnell mal einen Happs Gift schlucken. Die Polizei ermittelt, aber es konnte(n) trotz ausgesetzter Belohnung noch kein(e) Täter dingfest gemacht werden.

Am 11.07.2010, also diesen Sonntag, ab 12:00 Uhr  findet  in Leipzig eine Hunde-Demo gegen diese Killer statt.

Hier findet ihr einen Filmbeitrag vom MDR dazu: MDR.de – Mediathek

Und hier einen Radiobeitrag, auch vom MDR:  MDR.de – Radio Sachsen

Weitere Infos zur Demo findet ihr bei Dogzig.de.

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Eine grauenhafte Nacht

Meine letzte Nacht war grauenhaft, kein Witz. Und das war so:

00:15 Uhr, zu warm zum Schlafen, also schnüffel ich mal wieder in den hundigen Nachrichten aus aller Welt. Und über was kräuselt sich mein Hochleistungs-Riechorgan?  Hier:

In Dänemark sind ab 01. Juli 2010 Zucht und Verkauf der “Kampf-”Hunderassen Pitbullterrier, American Staffordshire Terrier, Tosa, American Bulldog, Boerboel, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Kangal, Zentralasiatischer Owtscharka, Südrussischer Owtscharka, Kaukasischer Owtscharka, Sarplaninac und Tornjak  verboten.

Hundebesitzer, die vor dem 1. Juli solche Hunde gehalten haben, dürfen diese behalten. Allerdings mit verschärften Haltungsvorschriften wie Maulkorb und einer kurzen Leine von maximal 2 m Länge.

Mir fällt auf, dass jetzt sogar Herdenschutz- bzw. Hütehunde in den Kreis der “Bestien” aufgenommen wurden. Blinder Populismus diese ganze Sache. Ohne Hintergrundwissen, ohne Recherchen, ohne Fachverstand. Also genau dasselbe Gemurkse, das  hierzulande abläuft. Dass die Probleme beim Halter liegen, nicht beim Hund – das will keiner dieser Menschen hören. Natürlich, dem bösen Tier die Schuld zuzschieben, ist bequem und ganz im Trend der Medienhetze. Mir drängt sich die Frage auf, wann jeder Hund, der größer als ein Meerschweinchen ist, pauschal von Amts wegen für gefährlich erklärt wird. Mein  Magen fängt jetzt auch an, sich zu kräuseln, während das Nackenfell sich langsam aufstellt.

Ich lese weiter und stelle fest, die Dänen setzen dem Ganzen tatsächlich noch die Krone auf:

Welpen, die nach dem Stichtag 17. März geboren sind und bis zum 1. Juli nicht verkauft sind, müssen eingeschläfert oder ins Ausland verkauft werden. Außerdem soll das Einschläfern der genannten Rassen erleichtert werden.

Rumms! Da bin ich erst mal engültig sprachlos, fassungslos, entsetzt.

Ich frage mich, wie kann man die unschuldigen Welpen zum Tod verurteilen? Die haben ja nun wohl wirklich niemandem was getan, deren einziges “Verbrechen” ist es , der “falschen” Rasse anzugehören.  Mir drängen sich Begriffe wie Sippenhaft und Säuberungsaktion auf und mir wird endgültig schlecht.  Ist so ein Vorgehen für die dänischen Tierärzte überhaupt vertretbar? Gesunde Welpen nur aufgrund der Rassenzugehörigkeit einzuschläfern? Oder machen das dann Hilfskräfte vom Amt, die mal eben einen Crashkurs Tiermedizin gekriegt haben?

Ich bin wie erschlagen von diesen Nachrichten, gehe zu Murphy und kuschel mich dicht an ihn ran, an “meinen” nicht mehr ganz so kleinen Welpen. Wie gut, dass wir keine Dänen sind und keiner “bösen Rasse” angehören. Aber wie lange geht es uns hier noch gut? Wir sind groß, wir sind stark und wir haben ein ziemlich hohes Idealgewicht (naja, Murphy später mal) – wann sind auch wir deswegen “Kampfhunde”? Irgendwann schlafe ich ein, schützend um Murphy gekringelt, und träume so ausgesprochen schlecht, dass Hanne mich wecken kommt.

Hanne ist einverstanden, die Ferien in Dänemark diesen Herbst bzw. nächstes Jahr zu streichen. Ich hätte gern mal das Meer dort gesehen, es soll sehr schön sein – aber ich will  nicht in ein Land, wo Welpen ermordet werden, nur weil sie die “falsche” Rasse haben und nicht das Glück, einen ausländischen Käufer zu finden. Meine Leute wollen das auch nicht.

Hund im Backofen

Sommer… Es ist warm… Und immer wieder das Gleiche:  Hund bleibt im Auto und Mensch macht sich keine Gedanken. Das ärgert mich, weil die Menschen immer so protzen mit ihrer Intelligenz, aber nicht begreifen:  Schon bei 20 Grad schmoren wir im Auto nach wenigen Minuten ! Die Menschen gehen dann sorglos “mal schnell einkaufen”, “in Ruhe” einen Kaffee trinken, manche sogar in Vergnügungsparks. Und wir? Wir hocken im Auto, es wird heiß und immer heißer, uns wird unwohl, wir können nicht mehr richtig atmen und hoffen inbrünstig auf die Rückkehr unserer Menschen. Schließlich versuchen wir verzweifelt, zu entkommen und auf uns aufmerksam zu machen, bis wir zu geschwächt dazu sind. Wir verrecken womöglich elendiglich, wenn wir nicht das Glück haben, dass jemand vorbei kommt, der den Mut  hat, die Polizei zu rufen oder selbst die Fenster einzuschlagen, wenn die Polizei  nicht schnell genug kommt.

Wenn sie solche Deppen drauf anspricht, z.B. auf Supermarkt-Parkplätzen, hört Hanne  immer wieder die Ausrede “Ich war nur ganz kurz weg” oder “die Fenster hinten waren doch offen (einen  Spalt weit)” oder “Ach, soo warm ist das doch gar nicht” (gerade gestern wieder).  Zugeben, dass sie Mist gebaut und das Leben ihres Hundes riskiert haben, wollen diese Leute nie. Bisher hat der Hund das doch schließlich auch überlebt.  (Boah, Menschen können ja sooooo dumm sein!)

Ganz oft gucken und reden die Leute drumherum nur, helfen aber nicht!! Weil sie feige sind? Oder weil es “ja nur ein Hund” ist? Ich verstehe es nicht! Einen Hund in einer solchen Situation im Auto beobachten und bemitleiden reicht nicht. Im Notfall sollte man am besten gleich die Polizei rufen, die das Auto dann von Amts wegen aufbrechen darf. Wenn die nicht schnell genug kommt, sollte man den Mut haben, selbst tätig werden! Denn Zeit ist etwas, was so ein Hund im Backofen nicht hat!

Auf die Frage, ob man denn zur Not auch selbst die Scheibe einschlagen dürfte, sagt eine Rechtsanwältin:

Finden Sie einen sichtbar leidenden Hund in einem geschlossenen Auto vor, notieren Sie sich alle wichtigen Daten (Datum, Ort, Uhrzeit, Pkw-Marke, Farbe, Kennzeichen, evtl. Zeugen) und rufen Sie zunächst die Polizei. Erstatten Sie zur Sicherheit auch Strafanzeige wegen Tierquälerei. Sollte die Situation so eilig sein, dass nicht länger auf das Eintreffen der Polizei gewartet werden kann, darf man den Hund selbst befreien. Allerdings sollten Sie unbedingt darauf achten, den Schaden am Fahrzeug so gering wie möglich zu halten, also weder Front- noch Heckscheibe einschlagen, da Sie schließlich vorsätzlich fremdes Eigentum beschädigen! Sollte der Pkw-Fahrer tatsächlich eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstatten -und das wird er in vielen Fällen tun- ist man durch die Notlage entschuldigt. Da Sie diese Notlage aber beweisen müssen, sollten auf jeden Fall so viele Zeugen wie möglich dabei sein, wobei Sie nicht vergessen dürfen, sich deren Namen und Anschrift zu notieren.

Quelle:Tasso e.V.

Und weil es immer und immer wieder passiert,  hat  Tasso e.V.  auch dieses Jahr wieder die Aktion “Hund im Backofen” ausgerufen. Bisher machen schon 7.000 Leute mit. Man kann kostenlos Plakate und Karten bestellen, die dann unter die Scheibenwischer geklemmt, verteilt oder aufgehängt werden können.  Neben der Warnung, was den Hunden im Auto passieren kann und der Ermahnung, Hunde gehören im Sommer nicht ins Auto ist auf den Kartenrückseiten auch eine Beschreibung des Hitzschlags beim Hund und eine Anleitung  zur ersten Hilfe abgedruckt. Bei uns ist gleich ein Packen Karten ins Auto gewandert. Hoffentlich muss Hanne sie nicht alle verteilen!

Hier können eure Leute Karten und / oder Plakate anfordern: TASSO e.V. – “Hund im Backofen”. Vielleicht können durch diese Aktion auch dieses Jahr wieder ein paar Hunde vor dem elenden Hitzetod im Auto gerettet werden.

Auch Menschen sind bloß Säugetiere

Genau genommen zumindest. Und worauf bilden die Menschen sich soviel ein?

Ihr kennt sicherlich alle die vielen Tierschutz-relevanten Themen. Wo man hinguckt, begegnet einem vielfaches Tierleid – das nicht sein müsste, wenn der Mensch sich nicht so wichtig nehmen würde und uns Tiere als das begreifen würde, was wir sind: Fühlende, denkende Mitwesen.

Was mir jetzt grad im Kopf rumspukt, hat eigentlich gar nix mit Hunden zu tun. Naja, vielleicht doch, denn wer weiß schon so genau, was die Menschen in das IHDF (Industriell hergestelltes Dosenfutter) reintun?  Ich denke aber, ihr alle die ihr hier manchmal lesen kommt (DANKE übrigens dafür ;-)  ) seid doch nicht nur Hunden, sondern generell den Tieren auf die eine oder andere Weise verbunden.

In Kürze werden wieder einmal  irgendwelche Politker über Leben und Sterben tausender Tiere entscheiden: Das Walfangverbot soll aufgehoben werden.  Ihr glaubt nicht im Ernst, dass der Hauptgott der Menschen, der Mammon nämlich, da nicht gewaltig mitredet, oder?  Dass da eine gewaltige Streitmacht aus Lobbyisten aufgefahren ist, die Pro-Walfang Stimmung machen (ich denke, da werden auch einige Scheine ganz unauffällig ihre Wohn-Portemonnaies wechseln) ist wohl auch klar. Es sind viele, mit gewaltiger Macht.

Aber: Wir sind noch mehr – und das dürfen die ruhig mal sehen!  Bei Avaaz läuft derzeit gerade eine Petition (die findet ihr hier) gegen den kommerziellen Walfang. Der Unterschriftenzähler lag gerade eben, als ich geguckt habe bei  ein wenig über 1.032.000 Stimmen.  Und die ganzen abgegebenen Stimmen werden diesen Politikern unter die Pappnasen gerieben: Eine gigantische Plakatwand außerhalb des Flughafens,  eine Anzeige auf der ersten Seite der Zeitung, die an die Teilnehmer ausgehändigt wird und ein riesiger Zähler der die Anzahl Unterschriften in Echtzeit anzeigt. Fortwährend sollen diese  Typen daran erinnert werden, dass die Welt ein legales Abschlachten der Wale nicht akzeptieren wird.

Ich  hoffe, es bringt was… Manchmal müssen sich selbst die korruptesten Politiker der öffentlichen Meinung beugen. Wir werden das weiterverfolgen.

Ok, ich kenne auch keinen Wal persönlich, aber wenn ich Wal wäre, ich würd mich freuen, dass es Menschen gibt, die mich nicht abmurksen wollen. Also Leute, da mal eben seinen Namen auf die Liste zu setzen, kostet euch alle nur ein müdes Popo-Runzeln – online seid ihr doch eh grade! Und ich finde, die Minute könnt ihr ruhig investieren. Klar, wahrscheinlich hat das ein Teil von euch schon längst gemacht (wie Hanne ja auch)… Aber wer noch nicht hat – 72 Std. sind noch übrig, also haut die Pfoten auf die Tastatur und ab, hin da, Stimme abgeben.

DANKE!!

Und hier nochmal der Link:  Walfang – Entscheidung in 72 Stunden!

Keine Hunde auf der Rolltreppe!

Ich hab zwar erst einmal eine Rolltreppe gesehen, aber ich wusste trotzdem irgendwie, dass diese Dinger gefährlich sind. Die bewegen sich ohne Beine oder Räder, machen komische Geräusche und riechen fremd. Das kann für Hunde nicht gut sein.
Jetzt stimmt mir da wenigstens mal ein Mensch zu:

Hattersheim, 17.06.2010 (profact) – Immer wieder sieht man Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner mit auf die Rolltreppe nehmen. Eine für den Hund sehr gefährliche Sache, warnt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. Denn das Tier kann sich am Ende der Treppe mit Krallen oder Haaren in dem kamm-ähnlichen stählernen Aufsatz verfangen, böse Verletzungen sind die Folge. “Wenn man schon die Rolltreppe nutzen will, gehören kleine Hunde auf den Arm”, so der Tierschützer. “Große Hunde haben auf einer Rolltreppe gar nichts verloren!”

Vielen städtischen Verkehrsbetrieben als Betreiber von Rolltreppen ist die Gefahr zwar bekannt, es finden sich in der Regel aber keine Warnhinweise. Statt eines Verbotsschilds sieht man nur ein “Gebotsschild”, das kaum erkennbar darauf hinweist, einen Hund doch bitte auf den Arm zu nehmen. “Darauf achtet doch niemand”, meint McCreight. “Hier sollte dringend nachgebessert werden!”

Quelle: TASSO e.V.

Gut, dass er dran gedacht hat, große Hunde gleich von der Rolltreppen-Benutzung freizusprechen. DAS möchte ich nämlich mal sehen, wie Hanne mich auf ‘ner Rolltreppe auf dem Arm hat. :-P

Handicap-Hunde

Handicap Hunde, so werden sie im modernen verenglischten Deutsch ja jetzt meist genannt, früher hätten sie wohl “behinderte Hunde” geheißen.  Aber klar – “Hund mit Handicap” hört sich nun mal für viele Menschen nicht so abschreckend an wie “Hund mit Körperbehinderung”.  Aber nicht nur der Begriff, auch der Umgang mit solchen Hunden hat sich verändert. Während früher Hunde mit schweren Behinderungen in fast allen Fällen eingeschläfert wurden, wird heute versucht, ihnen ein möglichst gutes Weiterleben zu ermöglichen. So lange der Hund nicht leidet und mit seiner Behinderung (ob mit oder ohne Hilfsmittel) klarkommt, ist das in meinen Augen auch gut so.

Foto: Verein Starke Handicap-Pfoten

Im Mai fand sogar eine “Paralympixx” für behinderte Hunde statt, am 27.06.2010 gibt’s die nächste in Offenthal. Dort sollen behinderte oder alte Hunde Spiel, Spaß und Sport erleben. Der Erlös geht jedes Mal an einen guten Zweck. Genaueres könnt ihr auf der  Homepage des Vereins Starke Handicap-Pfoten nachlesen.

Nun, ziemlich der bekannteste Handicap-Hund  ist wahrscheinlich Faith, der zweibeinige Hund aus den USA. Faith (zu Deutsch “Zuversicht”) wurde ohne bzw. mit verkrüppelten Vorderbeinen geboren und sollte eigentlich eingeschläfert werden, als sein jetziges Frauchen ihn adoptierte.  In mühsamer Kleinarbeit hat sie ihm beigebracht, auf zwei Beinen seinen Weg im Leben zu gehen bzw. zu hoppsen.

In Diva’s Blog findet ihr über Faith einen ausführlichen Bericht, auf den ich hier mal ganz frech verweisen möchte:  Diva’s Hundehütte: Ein Hund. (Diva, wenn’s dich stört, dass ich so faul bin, sag bitte Bescheid!).

Die Vermarktung von Faith sehe ich allerdings mit gemischten Gefühlen. Klar kann so ein Kämpfer im Hundefell Leuten Mut machen, kann ihnen zeigen, dass eine gesunde und gute Seele sehr wohl auch in einem “kaputten” Körper wohnen kann, dass  man keine Angst haben muss und den Mut nicht verlieren soll. Aber muss man ihn deswegen für Konferenzen buchen können? Muss er in Talkshows und auf Messen auftreten?  Ist der ganze Medienrummel denn wirklich das, was der tapfere Bursche sich wünscht?  Denn hauptsächlich die Menschen haben doch was von der ganzen Publicity, nicht zuletzt finanziell möchte ich meinen (Bücher, Plüschtiere etc.).  Ich glaube nicht, dass das alles wirklich wie angegeben nur aus selbstloser,  purer Menschenliebe und Tierliebe geschieht. Wir Hunde sind ja immer bereit, unseren Menschen aus reiner Liebe zu helfen, aber ich hoffe, Faith wird im Medien-Dschungel nicht so verheizt wie so mancher “Kinderstar”.  Mal wieder Stoff für mich zum Nachdenken.